Kampf gegen Rechtsextremismus

Wenn man vom Rechtsradikalismus oder Rechtsextremismus spricht, geht es um sehr unterschiedliche Akteure und Vorgehensweisen. Die AfD nutzt demokratische Institutionen, insbesondere die Parlamente, als Bühne, um diese bei Ihren Anhängern als unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Das Spektrum an rechten Organisationen ist sehr weit: die NPD agiert noch immer als politischer Arm der extremen Rechten. Sie ist ein Bindeglied zwischen POLITIK und gewaltbereiten Kameradschaften und einer Szene, die gezielt Migranten und politisch anders Denkende angreift.

Gruppierungen wie die „Identitären“ treten mit neuen Aktionsformen auf und nutzen – ebenso wie die AfD – die neuen Medien zu ihrem Vorteil und versuchen gezielt, das Vertrauen in die seriösen Medien zu beschädigen. Die neue Rechte ist international vernetzt. Rechte Parteien nutzen auch das Europaparlament als Bühne gegen ein vereintes Europa, und Vordenker der Alt-Right Bewegung wie Steve Bannon werden hofiert. Dass Politische Verantwortungsträger bedroht werden, ist erschreckender Teil des politischen Lebens geworden. Dies geschieht nicht nur im Internet, sondern auch im realen Leben. Dass nun auch Vertreter demokratischer Parteien wie Walter Lübcke Opfer von Gewalttaten bis hin zum Mord werden, zeigt uns mehr als deutlich, wie weit die Feinde unserer Demokratie gehen.

In Thüringen wird die AfD nicht trotz, sondern wegen Figuren wie Björn Höcke gewählt, den man nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Meiningen als Faschisten bezeichnen darf.

In meinen Augen ist es die Aufgabe (oder Pflicht)  eines jeden Demokraten, rechte Bewegungen als inhuman zu benennen und sich für die Grundrechte einzusetzen.

Daher setzte ich mich schon seit über 20 Jahren aktiv gegen Rechtsextremismus ein, zum Beispiel seit 10 Jahren als Mitglied im Bundesvorstand von Laut-gegen-Nazis e.V. und habe dort diverse Kampagnen begleitet. Ein Beispiel, das ich hier gerne nenne, ist die Kampagne #unfollowme. Ich würde mich daher freuen, wenn Sie mich im Kampf gegen Rechts mit Ihrer Stimme bei der Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 unterstützen (SPD-Listenplatz 55).

 

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Digitalisierung

Technologische Entwicklungen verändern die Art, wie wir uns informieren, wie wir kommunizieren und konsumieren. Sie verändern die Art wie wir leben.

Die Digitalisierung muss auf drei Ebenen gedacht werden. Zum einen geht es darum, den Standort Hamburg für die digitale Zukunft noch weiter zu stärken, und den Unternehmen, die in diesem Bereich arbeiten die Unterstützung zu geben, die Sie brauchen. Hamburg ist bereits heute bundesweiter Vorreiter beim Ausbau der Glasfaserinfrastruktur. Diesen Ausbau müssen wir flächendeckend fortsetzen. Zum anderen muss die staatliche Unterstützung für digitale Unternehmen weiter ausgebaut werden. Mit der Standortinitiative „Next Media“ und dem „NextMedia Accelerator“ sowie der „StartupUnit Hamburg“ haben wir exzellente Voraussetzungen zur Unterstützung neuer innovativer Unternehmen aus dem IT-Bereich, die es weiter zu stärken gilt.

Zudem dürfen wir nicht die Menschen vergessen, die mit der rasanten Entwicklung der Digitalisierung Schwierigkeiten haben. Ich setzte mich dafür ein, dass es ein Bildungsprogramm geben muss, welches kostenlose, niedrigschwellige Schulungen z. B. für Rentner, aber auch für andere Hamburgerinnen und Hamburger anbietet.

Ich möchte die Digitalisierung auf allen Ebenen begleiten und sozial gerecht gestalten. Daher würde ich mich freuen, wenn Sie mich mit Ihrer Stimme unterstützen.

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Wer ist Sebastian

Moin!

Als gebürtiger Hamburger lebe ich nun schon seit 41 Jahren in dieser Stadt. Seit über 20 Jahren bin ich in der SPD aktiv und habe unter anderem den AK gegen Rechts der SPD Hamburg mit gegründet.

In meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten war ich u. a. als Schwimmtrainer für Geflüchtete, als Lehrer für Politik und natürlich bei Demonstrationen gegen Nazis aktiv.

Beruflich habe ich vielfältige Erfahrungen sammeln können: als Angestellter für Bundestags- und Bürgerschaftsabgeordnete als Geschäftsführer im Bereich Digitalisierung und als Mitinhaber einer Kommunikations-Agentur. Die größte Konstante in meinem Berufsleben ist aber seit vielen Jahren die Arbeit bei der „Bootsvermietung auf der Liebesinsel“ im Stadtpark, was nicht nur Arbeit, sondern auch Hobby und Ausgleich ist.  

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mein Engagement auf Platz 55 der SPD-Landesliste gegen Rechts und für eine Digitalisierung, die allen zugutekommt, mit Ihrer Stimme unterstützen.

Aktuelles

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Mehr über Sebastian

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„Wir würden uns freuen, wenn Sebastian Mietzner in der nächsten Legislaturperiode der Hamburger Bürgerschaft, Politik mitgestaltet. Er engagiert sich unermüdlich seit über 13 Jahren auch bei dem Verein „Laut gegen Nazis e. V.“ In Hamburg. Er unterstützt Flüchtlingsprojekte und ist immer dabei, wenn es darum geht gegen Menschenverachtung ein Zeichen zu setzen. Ehrenamtlich unterstützt er seit Jahren auch kleine Projekte mit seinem Know How als Webmaster und Fotograf. Wer glaubt, wir hätten in Hamburg kein Problem mit Rassismus, weil wir starke Bündnisse haben wie das „Hamburger Bündnis gegen Rechts“, der dürfte sich täuschen. Auch in der Hamburger Bürgerschaft ist dieses Thema kein Hauptthema. Rechtsextremismus und Rassismus sind in unserer „weltoffenen“ Stadt, genauso präsent, wie anderenorts. Wir drücken die Daumen, dass er Politik in Zukunft mit gestalten kann.“

Gründer „Laut gegen Nazis“
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Den engagierten SPD- Politiker Sebastian Mietzner wähle ich am 23. Februar 2020 gerne auf Platz 55 der Landesliste der SPD.. Er ist ein „Kümmerer“, der Anliegen Ernst nimmt und Hamburg kennt. Sein Engagement gegen Rechtspopulismus, Ausgrenzung und Diskriminierung kennzeichnet ihn. Auf ihn können BürgerInnen sich verlassen. Wichtig finde ich auch, dass mit ihm ein Experte für Digitalisierung in die Bürgerschaft einzieht. So unentbehrlich die Digitalisierung für unsere Zukunft ist, so wichtig ist der Schutz der Privatsphäre. Sebastian Mietzner kennt sich aus.

Mitglied des Europäischen Parlaments von 1989 – 2004 Vorsitzende des Marie-Schlei-Vereins
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Sebastian Mietzner engagiert sich seit langem vorbildlich in der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Wir schätzen seine Arbeit und sein Engagement im „Arbeitskreis für ehemals verfolgte und inhaftierte Sozialdemokraten auf Landes- und Bundesebene“ sehr!

Bundes- und Landesvorsitzender des Arbeitskreis ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten

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